Fühlst Du Dich schlecht, wenn Du nicht produktiv warst?

Möchtest Du Dich gestresst, erschöpft und schuldig fühlen, weil Du nicht produktiv warst? Natürlich nicht, oder? Warte etwas, bevor Du Dich auf eine Antwort festlegt!

Je mehr Du Dir vornimmst, desto schlechter fühlst Du Dich, wenn Du wenig geschafft hast, oder? Gib es ruhig zu, denn Du kannst das zu Deinem Vorteil verwenden!

Nutze das negative Gefühl zu Deinem Vorteil

Sich schlecht zu fühlen, wenn man nicht produktiv ist, es nicht vorangeht, man nicht schafft, was man sich vorgenommen hat, ist ganz normal. Aber Du hast es in der Hand, ob sich das negativ oder positiv auf Deine Motivation auswirkt.

Negatives Gefühl mit positiver Wirkung

Es ist ein gutes Beispiel dafür, wie negative Gefühle einen positiven Einfluss auf Dein Leben haben können. Bekämpfe nicht das Gefühl, sondern mach Dir die Kraft nutzbar, die dahinter steht!

Damit es kein Missverständnis gibt: Es geht langfristig schon darum, dieses negative Gefühl des Versagens zu vermeiden. Aber Du solltest es nicht abschalten, bevor es seinen Job erledigt hat. Es geht nicht darum, Dich nicht schlecht zu fühlen, wenn Du unproduktiv warst – sondern darum, produktiver zu werden.

Am Ende eines unproduktiven Tages kann es nützlich sein, wenn Du Dich schlecht fühlst, weil Du zu wenig geschafft hast. Nimm es ernst, nimm es an! Nimm Dir Zeit, Dich wie ein Versager zu fühlen! Lass Dich darauf ein, koste es aus …

Analysiere und akzeptiere

Das kann Dir dabei helfen, etwas zu ändern. Nicht irgendwann einmal, nicht vielleicht, wenn Du es nicht vergisst, oder wenn Dir danach ist ist, sondern sofort. Bevor Du Deinen Arbeitstag beendest, bevor Du Dich ablenkst bzw. erholst, nimm Dir Zeit, um herauszufinden, woran es liegt, dass Du nicht so produktiv warst, wie Du wolltest. Was kannst Du besser machen? Was kannst Du beeinflussen und was nicht?

Fang damit jedoch nicht zu früh an. Nicht in der Zeit, in der Du eigentlich arbeiten wolltest. Sabotiere Dich nicht selbst: Mit dem Abarbeiten Deiner To-Do-Liste weit hinter dem Zeitplan zu liegen, zu realisieren, dass es in der verbleibenden Zeit so gut wie ausgeschlossen ist, Deine Ziele zu erreichen, kann Dich runterziehen, kann Dir Energie und Konzentration rauben. Wenn das passiert, verschwendest Du noch mehr Zeit. Lass Dich darauf erst ein, wenn der produktive Teil des Tages eh vorbei ist.

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Oliver Springer

Oliver Springer

Seit 2008 bin ich im Hauptberuf Blogger und schreibe für eigene Projekte und im Auftrag zu einer Reihe von Themen, darunter Kaffee, Internet, Mobilfunk, Festnetz, Video-on-Demand, Selbstmanagement und Musik … Zuvor hatte ich 14 Jahre lang als Moderator und Redakteur für den Radiosender JAM FM gearbeitet, wo ich später auch den Internetauftritt betreute. 2002 gründete ich mit einem meiner Radiokollegen die Urban Music Website rap2soul.de und 2018 brachten wir den Radiosender PELI ONE in Air.

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