Ordnung im Arbeitsbereich dank Chaos-Kiste

Auf dem Schreibtisch bzw. rund um den Arbeitsplatz Ordnung zu halten wird mit dem folgenden Tipp sehr viel leichter. Vielleicht geht es Dir ja wie mir und Du bist gut darin, Dinge an ihren Platz zu legen – wenn es einen speziellen Platz dafür gibt.

Unordnung ist belastend

Doch bei Gegenständen aller Art, die keinen besonderen Platz haben, bei denen nicht klar ist, wo eigentlich ihr Platz in meiner Welt ist, fällt es mir schwer, sie ordentlich wegzulegen. Ich will sie ja nicht irgendwo einsortieren, wo ich sie später nicht mehr finde und wo sie die bestehende Ordnung sozusagen untergraben. Also bleiben sie dort liegen, wo ich sie zuletzt in der Hand hatte.

Dinge ohne festen Platz

Jedenfalls war das früher so, ich hab mich gebessert und das kannst Du auch, denn es ist verblüffend einfach: Richte eine Schublade oder Kiste ein, in die alles kommt, was keinen besonderen Platz hat. Wenn Du einen Namen dafür suchst, wie wäre es mit Chaos-Kiste?

Indem Du einen Ort einrichtest, an dem es chaotisch zugehen darf, hältst Du das Chaos unter Kontrolle. Es bleibt in der Kiste.

Kontrolliertes Chaos

Und für diese Kiste suchst Du Dir einen guten Platz. Deine Chaos-Kiste sollte aber im Arbeitsalltag bequem erreichbar sein – ohne Leiter und ohne, dass Du erst andere Dinge wegräumen musst, um etwas hineinzulegen oder herauszunehmen.

Deine Chaos-Kiste ist kein Endlager für Dinge, die Du wahrscheinlich nie wieder brauchen wirst. Sieh Deine Chaos-Kiste eher als Wohngemeinschaft für Dinge, die keinen eigenen Platz zum Schlafen haben!

Damit Deine Chaos-Kiste nicht überquillt, solltest Du ab und zu, aber mindestens einmal im Jahr, aussortieren. Manches kann weg, anderes wird dauerhaft weggepackt – in den Keller, auf den Dachboden oder in ein Lager – und im Ausnahmefall verdient sich ein Ding aus Deiner Chaos-Kiste schließlich doch seinen eigenen Platz.

So eine Kiste für Verschiedenes bewährt sich nicht bloß im Arbeitsbereich. Möglicherweise kannst Du so eine Chaos-Kiste auch für die Küche oder Garage gebrauchen.

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Oliver Springer

Oliver Springer

Seit 2008 bin ich im Hauptberuf Blogger und schreibe für eigene Projekte und im Auftrag zu einer Reihe von Themen, darunter Kaffee, Internet, Mobilfunk, Festnetz, Video-on-Demand, Selbstmanagement und Musik … Zuvor hatte ich 14 Jahre lang als Moderator und Redakteur für den Radiosender JAM FM gearbeitet, wo ich später auch den Internetauftritt betreute. 2002 gründete ich mit einem meiner Radiokollegen die Urban Music Website rap2soul.de und 2018 brachten wir den Radiosender PELI ONE in Air.

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