Jederzeit bereit für Notizen

Ideen entwickeln sich nicht bloß dann, wenn man mit Papier und Stift in der Hand am Schreibtisch sitzt. Vielen Menschen kommen die besten Ideen, wenn sie gerade nicht konzentriert am Arbeitsplatz sind, sondern in Situationen, wo sie ihre Gedanken ohne Druck schweifen lassen: bei Spaziergängen, bei der Fahrt mit Bus und Bahn, in der Badewanne und auf dem stillen Örtchen.

Einfälle gleich notieren – sonst entfallen sie Dir vielleicht wieder

Gedanken sind flüchtig

So mühelos die Einfälle kommen, so schnell sind sie oft wieder weg, wenn sie nicht aufgeschrieben oder anderweitig abgespeichert werden. Deshalb lohnt es sich für Dich, wenn Du dafür sorgst, in jeder Lebenslage Deine Gedanken festhalten zu können. Ein kleiner Notizblock und ein Stift lassen sich fast immer irgendwo unterbringen, egal was man tut.

Ich empfehle Dir allerdings, Deine Einfälle primär mit Deinem Smartphone festzuhalten und das am besten in der Cloud, sodass Du von verschiedenen Geräten aus darauf Zugriff hast. Da das Smartphone heute in jeder Lebenssituation dabei ist, kannst Du jederzeit festhalten, was Dir in den Sinn kommt.

Da Spracherkennung inzwischen richtig gut funktioniert, musst Du nicht alles tippen. Und dank digitaler Assistenten musst Du Dein smartes Endgerät nicht einmal zur Hand nehmen. Ob Du dann zu Deinem Telefon, Deiner Uhr oder einem Smart-Speaker sprichst, spielt keine Rolle.

Jederzeit Notizen in die Cloud bringen

Die smarten Geräte bieten noch einige weitere Vorteile, wenn es darum geht, Einfälle abzuspeichern. Vor allem aber gibt es so gut wie keine Situation, in der Du keines davon verwenden kannst. Die jederzeitige Verfügbarkeit ist entscheidend, wenn Dir kein guter Gedanke entgehen soll.

Der Nutzen besteht nicht bloß darin, die besten Ideen nicht wieder zu vergessen. Im Alltag kann einem so vieles durch den Kopf gehen. Je eher wir es irgendwie abspeichern, desto eher ist es uns beim Denken nicht mehr im Weg, haben wir wieder einen klaren Kopf. Unterschätze das nicht: Gedanken an etwas loszuwerden, was gerade nicht dran ist, hilft uns gar nicht so selten am meisten.

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Oliver Springer

Oliver Springer

Seit 2008 bin ich im Hauptberuf Blogger und schreibe für eigene Projekte und im Auftrag zu einer Reihe von Themen, darunter Kaffee, Internet, Mobilfunk, Festnetz, Video-on-Demand, Selbstmanagement und Musik … Zuvor hatte ich 14 Jahre lang als Moderator und Redakteur für den Radiosender JAM FM gearbeitet, wo ich später auch den Internetauftritt betreute. 2002 gründete ich mit einem meiner Radiokollegen die Urban Music Website rap2soul.de und 2018 brachten wir den Radiosender PELI ONE in Air.

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