Mach Dich zur Nummer 1 bei Deiner Zeitplanung

Kennst Du das Gefühl, dass Du wieder eine Menge erledigt hast, aber bei Deinen eigenen Wünschen und Zielen nicht wirklich weitergekommen bist? Die folgenden drei Tipps können helfen, Dich selbst zur Nummer 1 bei Deiner Zeitplanung zu machen.

Denk bei Deiner Zeiteinteilung mehr an Dich selbst

Tipp 1: Mach Dir klar, was Deine eigenen Wünsche sind

Es kann leicht passieren, dass die Bedürfnisse anderer viel zu sehr bestimmen, was wir mit unserer Zeit machen. Oft ist einem gar nicht bewusst, wie sehr andere Menschen die eigene Zeitplanung beeinflussen. Überlege Dir also, welche Aufgaben und sonstigen Pflichten Du bewusst übernimmst und welche mehr den Wünschen anderer entsprechen. Andere Menschen sind wichtig, aber Deine Zeit gehört in erster Linie Dir selbst. Sorge dafür, dass Du nicht zu kurz kommst!

Tipp 2: Finde heraus, was Dich wirklich vorwärtsbringt

Jeder weiß heutzutage, dass es wichtig ist, bei der Zeiteinteilung Prioritäten zu setzen. Das fällt meist schwer, denn: Die meisten von uns haben viel zu viele Wünsche. Zu viele jedenfalls, um direkt daran zu arbeiten, diese Wünsche Wirklichkeit werden zu lassen.

Prioritäten zu setzen sollte deshalb schon bei den Wünschen anfangen. Alle Wünsche und Ziele einmal aufzuschreiben, ist nur der Anfang. Anschließend herauszufinden, was Dir davon am wichtigsten ist, bringt Deine Zeitplanung auf ein ganz neues Level. Vieles von dem, was wir uns im Leben wünschen, fällt nicht in die Kategorie Herzenswünsche, sondern nice-to-have.

Tipp 3: Prüfe den Ich-Faktor

Ob Du Aufgaben oder Termine planst, achte künftig darauf, inwieweit sie Dich Deinen Wünschen und Zielen näherbringen. Ermittle sozusagen jeweils den „Ich-Faktor“. Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, nur noch Dinge zu tun, die gut für Dich sind, sondern es geht darum, den Überblick zu haben. Im Laufe einer Woche, eines Monats oder eines anderen längeren Zeitraums solltest Du den Hauptteil Deiner Zeit für Deine eigenen Wünsche und Ziele nutzen.

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Oliver Springer

Oliver Springer

Seit 2008 bin ich im Hauptberuf Blogger und schreibe für eigene Projekte und im Auftrag zu einer Reihe von Themen, darunter Kaffee, Internet, Mobilfunk, Festnetz, Video-on-Demand, Selbstmanagement und Musik … Zuvor hatte ich 14 Jahre lang als Moderator und Redakteur für den Radiosender JAM FM gearbeitet, wo ich später auch den Internetauftritt betreute. 2002 gründete ich mit einem meiner Radiokollegen die Urban Music Website rap2soul.de und 2018 brachten wir den Radiosender PELI ONE in Air.

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