3 einfache Tipps für eine bessere Zeiteinteilung

Du hast eigentlich genug Zeit für Deine Aufgaben, aber Du schaffst nur einen Teil davon? Schlechte Einteilung Deiner Arbeitszeit kann die Ursache sein.

Auf die richtige Einteilung der Zeit kommt es an

Nicht gut voranzukommen lässt außerdem leicht das Gefühl aufkommen, unproduktiv zu sein. Das kostet Motivation und Energie. Nimm dir deshalb genug Zeit für die Planung und gönne Dir „Bonuszeit“, also eine Zeitreserve. Die folgenden drei Tipps helfen dir dabei, deine Zeit gut zu nutzen.

Tipp 1: Zeiteinteilung verbessern durch gute Aufgabenplanung

Das Erfolgsmotto „Gute Vorbereitung ist die halbe Miete“ klingt angestaubt, ist aber nach wie vor richtig. Dazu drei Stichworte: Übersicht, Handlungsplan, Prioritätenliste. Halte fest, welche Aufgaben zu erledigen sind (Übersicht), wie die wichtigsten Arbeitsschritte aussehen sollen (Handlungsplan) und wie wichtig die einzelnen Aufgaben (Prioritätenliste) sind.

Nicht zuletzt kannst Du Dich in Deiner Hauptarbeitszeit direkt um Deine Aufgaben kümmern, anstatt erst zu überlegen, was alles zu tun ist und was wichtig oder dringend ist. Das raubt vielen Menschen Zeit und Kraft.

Tipp 2: Zeiteinteilung verbessern durch Entwicklung von Routine

Anstrengende oder schwierige Aufgaben solltest Du zu einer Zeit erledigen, in der Du besonders leistungsfähig bist. Routineaufgaben lassen sich dagegen auch in einem Leistungstief erledigen.

Es klingt langweilig, aber Routinehandlungen zu einem festen Bestandteil des Arbeitstages zu machen, hilft Dir sehr, schneller Ergebnisse zu bekommen und somit Deine Zeit besser zu nutzen. Wiederkehrende Aufgaben eignen sich gut dazu, stapelweise abgearbeitet zu werden (Stichwort Batching) – und das zu festen Zeiten.

Tipp 3: Bessere Zeiteinteilung durch Aufgabenteilung

Die Einstellung, am besten möglichst viel Arbeit selbst zu erledigen, ist kontraproduktiv und wirkt sich negativ auf deine Zeiteinteilung aus. Besser ist, das Wissen und die Erfahrung der Kollegen sinnvoll einzusetzen. Fast jeder von uns kann Aufgaben an andere abgeben. Dafür musst Du nicht in einer Führungsposition sein. Es ergibt Sinn, wenn in einem Team aus Gleichgestellten jeder seine individuellen Stärken einbringt und damit seine Kollegen entlastet.

Sogar Soloselbstständige können viele Aufgaben auslagern, um mehr Zeit für die wirklich wichtigen Aufgaben zu bekommen. Das ist oft günstiger als gedacht und kann die eigene Produktivität deutlich steigern, womit sich die Investition bezahlt macht. Das gilt übrigens auch für Aufgaben im privaten Bereich, die gegen Bezahlung gerne jemand anderes übernimmt. Hier kann jeder Zeit sparen, die sich besser nutzen lässt.

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Redaktion

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